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Rettungsdienst Infoseite

 

 

 

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Die Aufgabe eines Rettungsdienstes ist die präklinische Versorgung medizinischer Notfälle, wie zum Beispiel Verletzungen, Vergiftungen, oder anderen akuten Erkrankungen. Diese Einsätze sind sogenannte „Primäreinsätze“. Unter Sekundäreinsätzen hingegen versteht man den überwachten Intensiv- & Krankentransport. Die Bereitschaft der Rettungsdienste besteht zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Die bekanntesten Rettungsdienste in Deutschland werden durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK), den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die Johanniter-Unfall-Hilfe, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und den Malteser-Hilfsdienst vertreten. Zudem gibt es kommunale und private Rettungsdienstunternehmen.

Die Rettungsdienste in Deutschland sind in unterschiedliche Rettungseinheiten (bodengebundene Rettung, Luftrettung, etc.) gegliedert.
In allen Rettungseinheiten soll durch den Einsatz von medizinischem Rettungsfachpersonal und den erforderlichen Rettungsmitteln Leid gelindert und Leben gerettet werden. In Deutschland sind vor allem die Rettungsdienste des Deutschen Roten Kreuzes, des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft, der Johanniter

Der Ablauf eines Notfallrettungseinsatzes ist trotz einer genauen Struktur von Fall zu Fall unterschiedlich, da er auf das individuelle Krankheitsbild des Patienten abgestimmt wird. Der Auslöser für einen Einsatz des Rettungsdienstes ist jedoch immer der gleiche. Sobald ein Notruf über die europaweite Nummer der Rettungsdienste (112) eingeht, wird dieser von einem geschulten Mitarbeiter der Rettungsdienstleitstelle in Empfang genommen. In diesem Gespräch werden alle relevanten Informationen ausgetauscht, wie z. B. der Name des Anrufers, der Unfallort mit möglichst genauer Adresse, die Anzahl der Verletzten und wie es zu der Notfallsituation gekommen ist. Eventuell werden weitere Rückfragen durch den Leitstellenmitarbeiter gestellt. Sind diese alle beantwortet gibt dieser zu verstehen, dass das Gespräch beendet werden kann.

Noch während das Gespräch zwischen Anrufer und Leitstelle stattfindet, wird bereits die nächstgelegene Rettungswache kontaktiert. Die dortigen Rettungskräfte werden mit den bereits erhaltenen Informationen versorgt und machen sich sofort auf den Weg zum Einsatzort. Je nach Schweregrad des eingegangenen Notrufs wird zusätzlich ein Notarzt alarmiert. Am Einsatzort angekommen werden die erforderlichen Erste-Hilfe-Maßnahmen und die weitere Anamnese durchgeführt. Im Rahmen der Erstversorgung können auch schon diagnostische Verfahren, wie zum Beispiel ein EKG oder eine Pulsoxymetrie Anwendung finden. Wenn die Beschwerden des Patienten durch die Erste-Hilfe-Maßnahmen beseitig werden konnten und keine weitere Gefahr für das Leben des Betroffenen besteht, ist der Einsatz des Rettungsteams nach anschließender Dokumentation des Vorgehens beendet. Jedoch ist es auch möglich, dass eine Weiterbehandlung in einer Klinik stattfinden muss. Sollte dies der Fall sein, beginnt schnellstmöglich der Transport in das nächstgelegene Krankenhaus oder eine Spezialklinik. Währenddessen ist die Beobachtung des Patienten durch ein Mitglied des Rettungsdienstes immer gegeben. Dieser Transport kann entweder mittles eines Rettungswagens (RTW) oder eines Rettungshubschraubers durchgeführt werden. In diesem Fall sollten wenn möglich alle wichtigen Unterlagen, z.B. die Versichertenkarte, mitgenommen werden. Die Klinik wird auf dem Anfahrtsweg über den bald eintreffenden Patienten informiert. Dort wird der Patient dem ärztlichen Fachpersonal übergeben und die Weiterbehandlung und Therapie kann durchgeführt werden.

Was Sie über Krillöl noch nicht wussten

Krillöl als Nahrungsergänzung

 

Krillöl ist sehr vielseitig verwendbar und hat zahlreiche Vorteile gegenüber Fischöl. Einen Arzt kann ein Krillöl natürlich nicht ersetzen, aber das Öl unterstützt den Körper bei der Heilung. Herz-, Kreislaufbeschwerden, Krebs, Regelschmerzen, zu hohe Cholesterin Werte und Entzündungen verschwinden nicht nur durch die Hilfe von Krillöl. Aber die Inhaltsstoffe wirken sich positiv auf den Körper aus und lassen die Beschwerden etwas abklingen.

Was beinhaltet Krillöl?

Krill sind kleine wirbellose Tiere, die in großen Schwärmen rund um das Antarktische Meer zu finden sind. Sie zählen zu den Krustentieren. Es gibt heute über 90 verschiedene Krillarten, die stark einer Garnele ähneln. Krill lebt in der Regel bis zu 7 Jahre und ernährt sich rein pflanzlich. Die Tiere verfügen über keine Fettreserven und können trotzdem einen kalten Winter in der Antarktis überstehen. Das besondere an Krill ist, dass sie zur Produktion von Sauerstoff beitragen und somit einen großen Beitrag in der Umwelt leisten. In Ländern wie Polen und Japan gilt Krill als Delikatesse.

Vorteile gegenüber Fischöl

Der größte Vorteil von Krillöl gegenüber Fischöl ist, dass es magenverträglicher ist. Der Körper kann das Öl viel besser aufnehmen und verarbeiten. Zwar ist das Krillöl etwas teurer, aber es ist seinen Preis auch Wert. Es verfügt über einen hohen Anteil an Omega-3 Fettsäuren. Diese sind eine Untergruppe innerhalb der bekannten Omega-n-Fettsäuren und gehören zu den ungesättigten Verbindungen. Omega-3-Fettsäuren können vom Körper nicht selber hergestellt werden, sind aber lebensnotwendig. Wichtig ist, dass das Krillöl hochwertig ist. Dann ist es besonders gut verträglich und kann seine volle Wirkung voll entfalten. Fischöl dagegen verursacht häufig ein unangenehmes Aufstoßen und fördert zusätzlich einen unangenehmen Fischgeschmack zu Tage.

Krillöl hilft gegen Schmerzen

Die Wirkung des Öls wird von einigen Wissenschaftlern immer noch angezweifelt. Zu Unrecht, denn viele Patienten geht es nach der regelmäßigen Einnahme des Krillöls merklich besser. Gerade bei Menstruationsbeschwerden und Gelenkschmerzen konnten bereits große Erfolge erzielt werden. Krillöl gibt es zur Nahrungsergänzung als Kapseln, die in unterschiedlichen Verpackungsgrößen erhältlich sind.

Natürlich gibt es keine Garantie bei der Einnahme von Krillöl. Aber viele Patienten reagieren sehr positiv auf die Einnahmen. Das ist vor allem auf die Reduktion der schleichenden Entzündungsprozesse zu verdanken. In einigen Versuchen mit Mäusen konnte die Größe der Tumore um bis zu 80% reduziert werden.

Was Sie über Organisches Germanium noch nicht wussten

Ein grau-weißes, sprödes und unscheinbares Halbmetall, das nicht nur im Boden, sondern zu einem Großteil auch in vielen Pflanzen, insbesondere in Heilpflanzen wie Knoblauch, Ginseng und Aloe, vorkommt – diese Substanz, organisches Germanium genannt, soll dazu fähig sein, Krebszellen zu bekämpfen? Wie schafft es diese in Deutschland noch relativ unbekannte und derzeit noch verbotene Substanz, eine der tödlichsten Krankheiten weltweit zu lindern?

Welche Funktion hat dieses Halbmetall im Körper?

Organisches Germanium ein recht breit gefächertes Wirkungsspektrum. Seine Funktionen im Körper umfassen folgende Bereiche:

– Stärkung des Immunsystems
– Förderung der Entgiftung des Blutes
– Schutz vor schädlicher Strahlung (z. B. bei Bestrahlungstherapien zur Krebsbehandlung)
– Ankurbelung der Sauerstoffversorgung im Körper
– Bindung säuernder Wasserstoffionen (neigen dazu Zellen zu zerstören) und freier Radikale

Wie wirkt diese Substanz bei der alternativen Krebstherapie?

Die Wirkungsweisen von organischem Germanium sind mittlerweile mehrfach nachgewiesen. Der japanische Forscher namens Dr. Kazuhiko Asai fand als Erster heraus, dass organisches Germanium zu Therapiezwecken eingesetzt werden kann und dabei herausragende Wirkungen erzielt. Früher wurde Germanium meist aus Kohle gewonnen und war somit anorganisch. Ziel war es jedoch, ein organisches Germanium herzustellen und dieses Patienten zu verabreichen. Im Jahre 1987 stelle Dr. Asai das erste synthetische organische Germanium her und eröffnete darauf eine Klinik in Japan, in der die Patienten nur mit organischem Germanium therapiert wurden. Heutzutage hat organisches Germanium einen besonderen Stellenwert in der alternativen Krebstherapie – dies jedoch noch nicht in Deutschland. Der Wirkstoff wird den Patienten in Tablettenform oder flüssig als Zusatz zur Nahrung eingenommen. Folgende Wirkungen erzielt organisches Germanium bei Krebs:

– Krebs entwickelt sich aufgrund von Sauerstoffmangel, Germanium kurbelt die Sauerstoffversorgung an
– es entzieht den Krebszellen Elektronen, damit hemmt es schließlich die Aktivität der Krebszellen und die Metastasenbildung
– es beseitigt Schmerzen (stoppt Elektronenbewegung durch die Nervenzellen)
– es ist gut zur Vorbeugung der Strahlenkrankheit (es schützt die Erythrozyten)

Nachgewiesene Wirkung ohne schädliche Nebeneffekte

Laut Forschungen ist organisches Germanium wirksam gegen Krebs. Dieser Stoff frei von Nebenwirkungen – im Gegensatz zur Chemotherapie -; er sammelt sich nicht im Körper an, sondern wird nach spätestens 20 Stunden automatisch zusammen mit giftigen Substanzen ausgeschieden; er ist nicht schädlich, sondern überaus gesundheitszuträglich und somit ein wertvolles Mittel zur Krebstherapie.

Leben Retten

 

Wer auch nur einem Menschen das Leben gerettet hat, wird belohnt werden, als hätte er die ganze Welt gerettet.