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Ein grau-weißes, sprödes und unscheinbares Halbmetall, das nicht nur im Boden, sondern zu einem Großteil auch in vielen Pflanzen, insbesondere in Heilpflanzen wie Knoblauch, Ginseng und Aloe, vorkommt – diese Substanz, organisches Germanium genannt, soll dazu fähig sein, Krebszellen zu bekämpfen? Wie schafft es diese in Deutschland noch relativ unbekannte und derzeit noch verbotene Substanz, eine der tödlichsten Krankheiten weltweit zu lindern?

Welche Funktion hat dieses Halbmetall im Körper?

Organisches Germanium ein recht breit gefächertes Wirkungsspektrum. Seine Funktionen im Körper umfassen folgende Bereiche:

– Stärkung des Immunsystems
– Förderung der Entgiftung des Blutes
– Schutz vor schädlicher Strahlung (z. B. bei Bestrahlungstherapien zur Krebsbehandlung)
– Ankurbelung der Sauerstoffversorgung im Körper
– Bindung säuernder Wasserstoffionen (neigen dazu Zellen zu zerstören) und freier Radikale

Wie wirkt diese Substanz bei der alternativen Krebstherapie?

Die Wirkungsweisen von organischem Germanium sind mittlerweile mehrfach nachgewiesen. Der japanische Forscher namens Dr. Kazuhiko Asai fand als Erster heraus, dass organisches Germanium zu Therapiezwecken eingesetzt werden kann und dabei herausragende Wirkungen erzielt. Früher wurde Germanium meist aus Kohle gewonnen und war somit anorganisch. Ziel war es jedoch, ein organisches Germanium herzustellen und dieses Patienten zu verabreichen. Im Jahre 1987 stelle Dr. Asai das erste synthetische organische Germanium her und eröffnete darauf eine Klinik in Japan, in der die Patienten nur mit organischem Germanium therapiert wurden. Heutzutage hat organisches Germanium einen besonderen Stellenwert in der alternativen Krebstherapie – dies jedoch noch nicht in Deutschland. Der Wirkstoff wird den Patienten in Tablettenform oder flüssig als Zusatz zur Nahrung eingenommen. Folgende Wirkungen erzielt organisches Germanium bei Krebs:

– Krebs entwickelt sich aufgrund von Sauerstoffmangel, Germanium kurbelt die Sauerstoffversorgung an
– es entzieht den Krebszellen Elektronen, damit hemmt es schließlich die Aktivität der Krebszellen und die Metastasenbildung
– es beseitigt Schmerzen (stoppt Elektronenbewegung durch die Nervenzellen)
– es ist gut zur Vorbeugung der Strahlenkrankheit (es schützt die Erythrozyten)

Nachgewiesene Wirkung ohne schädliche Nebeneffekte

Laut Forschungen ist organisches Germanium wirksam gegen Krebs. Dieser Stoff frei von Nebenwirkungen – im Gegensatz zur Chemotherapie -; er sammelt sich nicht im Körper an, sondern wird nach spätestens 20 Stunden automatisch zusammen mit giftigen Substanzen ausgeschieden; er ist nicht schädlich, sondern überaus gesundheitszuträglich und somit ein wertvolles Mittel zur Krebstherapie.